Laugenstangen Caesar-Style inklusive Anleitung zum Aufbacken von Laugenstangen

Laugenstangen-Caesar-Style

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Laugenstangen Caesar-Style

Experimente erwünscht! Mit diesem Rezept für leckere Laugenstangen Caesar-Style erlebt ihr den amerikanischen Salatklassiker einmal auf ganz neue Art und Weise.

Rezept Laugenstangen Caesar-Style

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Experimente erwünscht! Mit diesem Rezept für leckere Laugenstangen Caesar-Style erlebt ihr den amerikanischen Salatklassiker einmal auf ganz neue Art und Weise.

mittel
  • Vorbereitungszeit:
    19 Minuten
  • Kochzeit:
    20 Minuten
  • Gesamtzeit:
    39 Minuten

Zutaten

4 Portionen
4 Stk. Laugenstangen
2 Stk. Hähnchenbrustfilet
1 Stk. Romanasalat
60 g gehobelter Parmesan
2 Eigelb
2 TL mittelscharfer Senf
2 EL Zitronensaft
100 ml Öl (Rapsöl) + etwas Öl zum Braten
2 Stk. Sardellenfilets
2 EL Salatcreme
Salz, Pfeffer, Zucker

Utensilien

Zubereitung

  1. Laugenstangen nach Packungsanleitung aufbacken, aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
  2. Für die Sauce: Eigelb und Senf verrühren. 150 ml Öl und Zitronensaft mischen und unter ständigem Rühren (am besten mit einem Handmixer) in einem dünnen Strahl zur Eigelb-Senf-Mischung geben. Alles schaumig schlagen. Salatcreme und gehackte Sardellen unterheben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, anschließend kalt stellen.
  3. Fleisch mit restlichem Öl von beiden Seiten scharf anbraten und im vorgeheizten Backofen bei ca. 150 Grad fertig garen. Durch das scharfe Anbraten schließen sich die Poren und das Fleisch bleibt saftig. Während das Fleisch fertig gart, den Salat putzen, waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke schneiden. Als Alternativmöglichkeit kann das Fleisch auch fettfrei im Kontaktgrill gegrillt werden.
  4. Die abgekühlten Laugenstangen mit Soße bestreichen und mit Salat, in Scheiben geschnittenem Fleisch und Parmesanhobel belegen.

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Laugenstangen – die leckere Alternative zum klassischen Sandwichbrötchen

Die meisten kennen Laugengebäck wohl eher in Brezelform und nicht selten in Begleitung von einem gut gefüllten Mass Bier. Doch auch als Brötchen oder in Stangenform schmeckt der Klassiker und ist zudem unheimlich wandelbar, was die Wahl der Rezeptmöglichkeiten anbelangt. Ob im Ofen überbacken, als Auflauf, Brizza oder belegt als leckeres Sandwich – Laugengebäck macht immer eine gute Figur. Doch wo bekommt man Teigköstlichkeiten am besten her?

Laugenstangen – frisch oder lieber tiefgekühlt? Das ist hier die Frage!

Wer die Brezel mag, wird die Laugenstange lieben. So viel ist Fakt! Doch wo bekommt man die Besten her? Die Frage ist schwieriger zu beantworten, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Denn bevor man überlegt, ob es besser ist, frische Ware direkt vom Bäcker zu kaufen oder auf Tiefkühlprodukte zurückzugreifen, sollte man sich Gedanken darüber machen, wann das Gebäck genossen wird, denn die Haltbarkeit ist von entscheidender Bedeutung.

Frisches Laugengebäck vom traditionellen Bäcker ist qualitativ zwar oft hochwertiger als die Tiefkühlvariante, ist aber auch wesentlich anfälliger, was die Frischhaltung angeht. Oft hat sich bereits am Folgetag das Salz gelöst oder der Teig ist zäh geworden, vor allem dann, wenn die Gebäckstücke im Kühlschrank aufbewahrt worden sind. Frische Laugenstangen oder Brezeln empfehlen sich am besten dann, wenn sie direkt verzehrt werden sollen.

Tiefgekühlte Laugenstangen oder allgemein Laugengebäck kann je nach Bedarf frisch aufgebacken werden und ist daher bestens für all diejenigen geeignet, die ihren Speiseplan gerne vorab festlegen oder ein gut gefülltes Lager lieben.

Laugenstangen aufbacken? Nichts einfacher als das!

Du hast keine Ahnung vom Backen und möchtest trotzdem nicht auf frische Laugenstangen verzichten? Vielleicht möchtest du auch dieses Rezept ausprobieren und beim Bäcker deines Vertrauens sind frische Laugenstangen gerade ausverkauft. Kein Problem! Denn tiefgekühltes Laugengebäck aufbacken ist einfacher als gedacht und schafft buchstäblich jedes Kind. Alles, was du tun musst, ist den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier vorbereiten.

Die gewünschte Anzahl von Teiglingen sollte nun mit reichlich Platz dazwischen auf dem Blech verteilt werden und für gut 15 Minuten antauen. Die Stangen anschließend an der Oberseite leicht einschneiden und mit Wasser bepinseln. Das Salz – in den meisten Fällen ist es in der Packungen enthalten – nun mit etwas Öl vermengen und auf die Stangen streuen – so bleibt das Salz beim Backen weißer. Alles für gut 15 Minuten im Ofen backen, herausnehmen und genießen.

Wie hält man aufgebackene Laugenstangen frisch?

Aufgebackene Laugenstangen frisch zu halten, ist gar nicht so schwierig, wenn man ein paar kleine Tipps beachtet. Zunächst sollten die Laugenstangen vollständig abkühlen. Anschließend kannst du sie in luftdichte Behälter oder Beutel geben, um sie vor Luft und Feuchtigkeit zu schützen. Um ein Austrocknen zu verhindern, ist es ratsam, die Laugenstangen einzeln in Klarsichtfolie oder Pergamentpapier einzuwickeln, bevor du sie in den Behälter legst.

Lagere sie dann im Kühlschrank, um ihre Frische zu bewahren. Es empfiehlt sich, die aufgebackenen Laugenstangen innerhalb von ein bis zwei Tagen zu verzehren, um ihre beste Qualität zu garantieren. Vor dem Verzehr kannst du sie bei Bedarf kurz im Ofen oder in der Mikrowelle erwärmen, um sie wieder knusprig zu machen. Indem du diese Schritte befolgst, kannst du deine aufgebackenen Laugenstangen für kurze Zeit frisch halten und ihren Geschmack und ihre Konsistenz bewahren.

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Eignen sich auch Bienenwachstücher um aufgebackene oder belegte Laugenstangen aufzubewahren?

Ja, Bienenwachstücher eignen sich durchaus als eine alternative Aufbewahrungsmöglichkeit für aufgebackene Laugenstangen. Bienenwachstücher bestehen aus Baumwollstoff, der mit Bienenwachs beschichtet ist. Sie sind flexibel, wiederverwendbar und haben eine natürliche antibakterielle Eigenschaft.

Um die Laugenstangen frisch zu halten, wickle sie einzeln oder gruppenweise in Bienenwachstücher ein. Das Wachs bildet eine atmungsaktive Barriere, die Feuchtigkeit reguliert und das Austrocknen verhindert. Dadurch bleiben die Laugenstangen länger knusprig und frisch.

Lege die eingewickelten Laugenstangen in einen luftdichten Behälter oder bewahre sie in einem Bienenwachstuch-Beutel auf. Achte darauf, dass die Behälter oder Beutel gut verschlossen sind, um eine ausreichende Abdichtung zu gewährleisten.

Bienenwachstücher sind eine umweltfreundliche Alternative zu Plastikfolien und können mehrfach verwendet werden. Nach dem Gebrauch kannst du sie mit kaltem Wasser und mildem Spülmittel reinigen und an der Luft trocknen lassen, um sie erneut verwenden zu können.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Bienenwachstücher zwar eine gute Option für kurzfristige Aufbewahrung sind, aber sie bieten möglicherweise nicht die längste Haltbarkeit im Vergleich zu luftdichten Behältern oder Beuteln im Kühlschrank. Daher empfiehlt es sich, die Laugenstangen innerhalb von ein bis zwei Tagen zu verzehren, um ihre beste Qualität zu erhalten.

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Laugenstangen – Rezepte – so wandelbar ist die Teigköstlichkeit

Laugengebäck – wie Laugenstangen und Co. sind längst mehr als reiner Oktoberfest-Gaumenschmaus. Laugenstangen sind lecker belegte Sandwiches wie dieses hier oder kommen als moderne Pizza oder Flammkuchen daher. Auch Fingerfood lässt sich mit den Teigrohlingen oder gerne auch aus Brezeln vom Bäcker einwandfrei herstellen.

Laugengebäck lässt sich füllen, überbacken oder braten. Auch für alle Vegetarier oder sogar Veganer bietet der Klassiker unendlich viele Möglichkeiten der Rezeptvariation. Mein persönlicher Favorit unter den Laugenstangen-Rezepten ist dieses Sandwich hier, denn es vereint auf köstliche Art und Weise nicht nur verschiedene Aromen, sondern stellt auch eine Verbindung verschiedener Esskulturen dar. Probiert es aus und überzeugt euch selbst. Doch zu vor gibts noch einen kleinen Trip in die Geschichte.

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„Caesar salad“- die Geschichte eines Klassikers

Geschichten zur Herkunft des amerikanischen Exportschlagers scheint es einige zu geben. Am wahrscheinlichsten ist allerdings die der Gebrüder Cardini – Caesare und Alex. Italienische Auswanderer, die zur Zeit der Prohibition im mexikanischen Tijuana ein Restaurant betrieben. Am 4. Juli, so erzählt die Geschichte, stürmten Amerikaner das Lokal. Die vorhandenen Vorräte konnten dem Ansturm nicht lange stand halten und so kreierte Caesare aus der Not heraus ein neues Gericht mit den einzig noch vorhandenen Zutaten – den „Caesar salad“.

In der klassischen Variante besteht der „Caesar salad“ aus knackigem Romanasalat, in Olivenöl gerösteten Croutons, Parmesan und einem charackteristischen Dressing aus Eigelb, Öl, Knoblauch, Anchovis, Senf, Zitronensaft und Worcestershire Sauce. Mittlerweile gibt es unzählige Varianten und Abwandlungen vom Original, dem in der Ursprungsrezeptur Hähnchenbrust, Garnelen oder auch Bacon hinzugefügt wurden.

Noch mehr Sandwichrezepte findet ihr hier:

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