Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood

Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood

Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood

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Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood

Inhalt

30 Minuten sind genug – genug um unser biologisches Alter durch Bewegung zu senken, genug um gute Verhandlungen zu führen, genug um zu erfahren was es Neues in der Welt gibt. Doch 30 Minuten können auch völlig ausreichend sein um gesunde Wohlfühlgerichte selbst zu kochen. Komplett ohne die Hilfe von Fertigtüten und Geschmacksverstärkern steht diese leckere Kokossuppe mit Kabeljau in unter einer halben Stunde auf dem Tisch. Doch wie funktioniert das? Was ist das Geheimnis der schnellen Küche?

Wie in den meisten Fällen liegt auch bei schnellen Gerichten der Zauber in der optimalen Auswahl und Vorbereitung der verwendeten Lebensmittel.

Die Vorteile von tiefgekühltem Fisch

Dass Fisch zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt zählt, steht wohl außer Frage. Er ist reich an Vitamin D, Jod und gesunden Omega 3 Fettsäuren, die maßgeblich an der Gesunderhaltung unseres Herz-Kreislauf-Systems beteiligt sind. 

Doch welche Variante ist nun die Bessere für uns? Frischer Fisch oder doch lieber tiefgekühlt?

Bei Fischprodukten verhält es sich ähnlich wie bei vielen Gemüsesorten. Der Fisch wird gefangen, noch auf See verarbeitet, filetiert und tiefgefroren. Die für uns so wichtigen Nährstoffe bleiben somit komplett erhalten, auch wenn die Transportwege in vielen Fällen lang sind. Zudem kann durch eine lückenlose Kühlkette die Frische des Fisches garantiert werden.

Bei frischem Fisch dagegen ist mit Nährstoffeinbußen aufgrund der Dauer der Transportkette zu rechnen. Auch die Auswirkungen auf die Frische sind oftmals nicht unerheblich.

In puncto Verwendungsfreundlichkeit hat tiefgekühlter Fisch ebenfalls die Nase klar vorn. Küchenfertig vorbereitet und entgrätet, landen die Filets auf unseren Tellern.

Eine leckere Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood.

Tiefgekühlten Fisch richtig auftauen - so geht's!

  • Auftauen im Kühlschrank – Die sicherste und für den Geschmack beste Methode tiefgekühlten Fisch aufzutauen ist ihn über mehrere Stunden bestenfalls über Nacht im Kühlschrank unterzubringen. Dafür den Fisch aus der Folie nehmen und einer geeigneten Schale evtl. mit Abtropfsieb in den Kühlschrank stellen. Kurz vor der Verwendung das Tauwasser abgießen.

Vorteile: Der Fisch behält seinen Geschmack und verwässert nicht. Zudem ist das Risiko einer eventuellen Keimbelastung sehr niedrig. Plant man die Mahlzeiten im Voraus, lässt sich mit dieser Methode am “Kochtag” sehr viel Zeit einsparen.

Nachteile: Da die Methode mehrere Stunden in Anspruch nimmt, ist sie nicht geeignet für Kurzentschlossene oder Last Minute-Gerichte.

 

  • Auftauen im Wasserbad – Eine der angenehmsten Methoden Fisch aufzutauen ist ihn samt Folie ins kalte Wasserbad zu legen. Hierbei eine Schüssel oder Schale verwenden und den Fisch mit kaltem Wasser bedecken. Gegebenfalls sollte er mit einem Teller beschwert werden. Auf keinen Fall heißes Wasser verwenden, da der Fisch sonst ungleichmäßig auftaut.

Vorteile: Die Methode ist sehr zeitsparend.

Nachteile: Diese Merthode birgt die Gefahr, dass bei ungleichmäßigem Auftauen die Keimbelastung steigt. Zudem ist mit einem Qualitätsverlust sowohl in Geschmack als auch in der Konsistenz zu rechnen.

 

  • Auftauen in der Mikrowelle – Dies ist ohne Frage die schnellste Möglichkeit tiefgekühlten Fisch aufzutauen. Dabei den ausgepackten Fisch in einem mikrowellengeeigneten Gefäß auf der “Defrost”-Stufe für ca. 15 Minuten pro 500 g auftauen lassen.

Vorteile: Das Auftauen in der Mikrowelle ist die perfekte Methode für alle Last Minute-Gerichte und Kurzentschlossene.

Nachteile: Bei zu hoher Temperatur kann es passieren, dass der Fisch schon vorgart. Zudem kann  es zu Geschmacks- und Konsistenzeinbußen kommen.

 

  • Auftauen bei Zimmertemperatur: Die ernergiesparenste Methode Fisch aufzutauen ist die, die gefrorenen Filets ohne Folie bei Zimmertemperatur in eine Schale bestenfalls mit Abtropfsieb, zu legen.

Vorteile: Der Fisch ist nach gut 2 Stunden einsatzbereit.

Nachteile: Durch die fehlende Kühlung steigt das Risiko einer Keimbelastung enorm. Diese Methode ist nicht geeignet für die Sommermonate.

Eine leckere Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood.

Escal Seafood - ein Unternehmen mit Zukunft

“Essen ist mehr als reine Nahrungsaufnahme. Essen bedeutet genießen – mit Freude und allen Sinnen.”

Der erste Satz in der Unternehmensbeschreibung des französischen Familienunternehmens drückt im Grunde genommen schon alles aus was eigentlich wichtig ist. Essen ist Genuss. Essen ist Leben. Es ist bunt, vielgestaltig, immer wieder neu und sollte definitv nie eines sein – langweilig.

Escal Seafood lebt diese Philosopie – in einer reichhaltigen Produktpalette und im Engagement für eine nachhaltigere Art des Fischfangs und des Verpackungswesens.

Das Sortiment des bereits seid 40 Jahren existierenden mittelständischen Unternehmens reicht von  den verschiedensten Fischsorten über Garnelen und Meeresfrüchte bis hin zu Sushi. Die Marken Gourmet d’Alsace und Kauffers erweitern seit 2008 und 2011 die Produktpalette um französische Spezialitäten.

Auch Bio-Produkte sind im Sortiment fest verankert. Bereits seit 2008 besitzt Escal Seafood die Bio Zertifizierung und bietet heute vier verschiedene Produkte in Bio Qualität an.

Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood

Im Rahmen einer tollen Kooperation hatte ich vor Kurzem die Gelegenheit eines der Produkte von Escal Seafood testen zu können.

Der zur Familie der Dorsche gehörende Wildkabeljau stammt aus den kalten Gewässern oberhalb Norwegens und zählt zu den ältesten Speisefischen überhaupt.

Sein Fleisch ist mager, reich an Proteinen, Vitamin B12, Selen und Jod.

Um diesem wertvollen Fisch Genüge zu tun und die Nährstoffe möglichst komplett zu erhalten, habe ich für euch eine ganz besondere Suppe kreiert. Der Fisch wird dabei nicht gekocht, sondern nur gar gezogen. Bei richtiger Anwendung der Auftautechnik – in diesem Fall am besten im Kühlschrank – ist dies kein Problem.

Heraus gekommen ist eine leichte Suppe mit Soulfood-Character und einem Hauch Urlaubsgefühl.

Eine leckere Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood.

Autorkaleidoscopickitchen
BewertungSchwierigkeitAnfänger

Diese Kokossuppe mit Wildkabeljau von Escal Seafood ist eine leichte Suppe mit Soulfood-Character und einem Hauch Urlaubsgefühl.

Eine leckere Kokossuppe mit Kabeljau von Escal Seafood.

Menge4 Portionen
Gesamte Zeit30 min

 2 TL Rapsöl
 20 g Ingwer
 1 Knoblauchzehe
 1 TL grüne Thai Curry Paste
 500 ml Fischfond
 250 g Bimi (Spargelbrokkoli)
 150 g Zuckerschoten
 200 g fettreduzierte Kokosmilch
 4 Wild Kabeljau Rückenfilets von Escal Seafood
 200 g Reisnudeln als Bandnudeln
 Koriander gemahlen, brauner Zucker, Salz
 Limettensaft, Cayennepfeffer, Fischsoße, Sojasoße

1

Den Ingwer schälen und fein hacken.

2

Die Knoblauchzehe schälen und pressen.

3

Bimi waschen und lediglich die Stängel etwas abschneiden. Gegebenfalls einzelne Stangen etwas verkleinern. Ansonsten kann der Spargelbrokkoli im Ganzen verzehrt werden.

4

Zuckerschoten waschen und in Streifen schneiden.

5

Aufgetaute Fischfilets waschen, trocknen und in grobe Würfel schneiden.

6

Reisnudeln mit kochendem Salzwasser übergießen und gar ziehen lassen.

7

Rapsöl in einer Wokpfanne erhitzen und Knoblauch zusammen mit Ingwer und Curry Paste kurz andünsten.

8

Bimi und Zuckerschoten zugeben und für ca 2 Minuten mit andünsten.

9

Fischfond zugießen und kurz aufkochen lassen.

10

Kokosmilch untermischen und gut verrühren. Ab hier nicht mehr aufkochen lassen, da die Kokosmilch sonst ausflockt. Fischwürfel zugeben und in der noch heißen Suppe gar ziehen lassen.

11

Reisnudeln untermischen und mit gemahlenem Koriander, braunem Zucker, Salz, ein paar Spritzer Limettensaft, Cayennepfeffer, Fisch- und Sojasoße abschmecken.

Zutaten

 2 TL Rapsöl
 20 g Ingwer
 1 Knoblauchzehe
 1 TL grüne Thai Curry Paste
 500 ml Fischfond
 250 g Bimi (Spargelbrokkoli)
 150 g Zuckerschoten
 200 g fettreduzierte Kokosmilch
 4 Wild Kabeljau Rückenfilets von Escal Seafood
 200 g Reisnudeln als Bandnudeln
 Koriander gemahlen, brauner Zucker, Salz
 Limettensaft, Cayennepfeffer, Fischsoße, Sojasoße

Zubereitung

1

Den Ingwer schälen und fein hacken.

2

Die Knoblauchzehe schälen und pressen.

3

Bimi waschen und lediglich die Stängel etwas abschneiden. Gegebenfalls einzelne Stangen etwas verkleinern. Ansonsten kann der Spargelbrokkoli im Ganzen verzehrt werden.

4

Zuckerschoten waschen und in Streifen schneiden.

5

Aufgetaute Fischfilets waschen, trocknen und in grobe Würfel schneiden.

6

Reisnudeln mit kochendem Salzwasser übergießen und gar ziehen lassen.

7

Rapsöl in einer Wokpfanne erhitzen und Knoblauch zusammen mit Ingwer und Curry Paste kurz andünsten.

8

Bimi und Zuckerschoten zugeben und für ca 2 Minuten mit andünsten.

9

Fischfond zugießen und kurz aufkochen lassen.

10

Kokosmilch untermischen und gut verrühren. Ab hier nicht mehr aufkochen lassen, da die Kokosmilch sonst ausflockt. Fischwürfel zugeben und in der noch heißen Suppe gar ziehen lassen.

11

Reisnudeln untermischen und mit gemahlenem Koriander, braunem Zucker, Salz, ein paar Spritzer Limettensaft, Cayennepfeffer, Fisch- und Sojasoße abschmecken.

Kokossuppe mit Wildkabeljau von Escal Seafood

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