Diese Nougat Crunchies vereinen alles, was knackige Snacks so verführerisch macht: geröstete Haferflocken, Cornflakes und Nüsse, gewürzt mit Zimt und Vanille, leicht gesalzen und im Ofen goldknusprig gebacken. Zusammen mit der geschmolzenen Nougatmasse entsteht eine Mischung, die süß, salzig, nussig und schokoladig zugleich ist – perfekt, um viele kleine Portionen zu formen. Ideal zum Vorbereiten, hübsch als Geschenk und gefährlich lecker zum Wegknuspern.


Nougat Crunchies: süß, knusprig und unwiderstehlich
Die Nougat Crunchies gehören zu den Rezepten, die schon beim Zubereiten eine besondere Atmosphäre schaffen. Beim Rösten von Haferflocken, Nüssen und Cornflakes entsteht ein warmer Duft aus Zimt, Vanille und Ahornsirup, der die kommende Kombination mit dem geschmolzenen Nougat ankündigt. Das Ergebnis ist eine Mischung aus feinem Knusper und weichem Schmelz, die sich mühelos portionieren lässt und einen harmonischen süß-salzigen Charakter bekommt.
Gerade als Geschenk aus der Küche sind die Nougat Crunchies ideal: Sie lassen sich gut vorbereiten, bleiben lange frisch und wirken hübsch verpackt sofort besonders. Durch die Kombination aus nussigem Crunch und cremiger Nougatschokolade passen sie sowohl in die winterliche Jahreszeit als auch als kleiner Mitbringsel-Snack zu jeder Gelegenheit.
Wer sich fragt, wie die Crunchies extra knusprig bleiben, welche Zutaten sich austauschen lassen oder wie man sie verpackt, ohne dass sie zusammenkleben, findet im FAQ alle wichtigen Hinweise.
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📌 Ich freue mich, wenn du mir unten eine Bewertung hinterlässt – und in den Kommentaren erzählst, wie dir die Nougat Crunchies gelungen sind. Ob als kleines Geschenk aus der Küche, knuspriger Snack für gemütliche Nachmittage oder süße Überraschung für Familie und Freunde – diese Crunchies bringen sofort Schokolade, Knusper und ein bisschen Genussmoment ins Haus. Vielleicht werden sie ja auch bei dir zu einem neuen Lieblingsrezept für die schnelle Naschpause.
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Hier kommt das Rezept für deine Nougat Crunchies
Nougat Crunchies in 5 Schritten selber machen
Knusprige Haferflocken, Cornflakes und Nüsse treffen auf zart schmelzendes Nougat – kleine, süß-salzige Knusperhappen, die im Mund gleichzeitig knacken und dahinschmelzen.
Utensilien Nougat Crunchies
Zutaten Nougat Crunchies
Kurzrezept
Kurzrezept für Profis – Nougat Crunchies
Rösten: Walnüsse grob hacken. Haferflocken, Cornflakes, Pinienkerne, Walnüsse, Zimt, Salz, Ahornsirup, Rapsöl und Vanillepaste mischen, auf ein Blech geben und bei 170 °C etwa 15 Minuten rösten. Vollständig abkühlen lassen.
Schmelzen: Nougatpralinen mit Kokosfett über dem Wasserbad glatt schmelzen.
Mischen: Abgekühlte Knuspermischung mit der geschmolzenen Nougatmasse gründlich verbinden.
Portionieren: Mit einem Löffel kleine Häufchen auf Backpapier setzen und an einem kühlen Ort vollständig fest werden lassen.
Lagern: Luftdicht verpackt mehrere Tage haltbar und ideal als Geschenk aus der Küche.
Zubereitung Nougat Crunchies
Hacke die Walnüsse grob, damit sie später im Crunch noch spürbare Stücke haben, und stelle sie bereit. Heize den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze (140 °C Umluft) vor – die moderate Hitze sorgt dafür, dass die Körner und Nüsse gleichmäßig rösten und ihr Aroma entfalten, ohne zu dunkel zu werden.
Vermische Haferflocken, Cornflakes, Pinienkerne und die vorbereiteten Walnüsse mit Zimt, Salz, Ahornsirup, Öl und Vanillepaste, bis alles leicht ummantelt ist. Verteile die Mischung gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Blech und backe sie 15 Minuten lang – so wird sie goldig und bekommt den typischen, aromatischen Crunch.
Nimm das Blech nach der Backzeit aus dem Ofen und lass die Knuspermischung vollständig abkühlen – erst beim Abkühlen wird sie richtig fest und bekommt ihren knackigen Biss.
Schmelze in der Zwischenzeit die Nougatpralinen zusammen mit dem Kokosfett über einem sanften Wasserbad. Die niedrige, gleichmäßige Hitze sorgt dafür, dass die Masse glatt wird, ohne zu gerinnen oder zu heiß zu werden.
Vermische die vollständig abgekühlte Crunch-Mischung gründlich mit der geschmolzenen Nougatmasse, damit sich alles gleichmäßig verbindet. Setze mit einem Löffel kleine Portionen auf ein mit Backpapier oder Alufolie belegtes Blech oder Brett. Lass die Crunchies an einem kühlen Ort fest werden, bis sie stabil sind und sich gut abnehmen lassen.
Häufig gestellte Fragen
Ja, das funktioniert. Das Kokosfett sorgt allerdings für eine festere Konsistenz und einen sauberen Schmelz. Lässt du es weg, werden die Crunchies etwas weicher und brauchen länger zum Festwerden.
Am besten lagerst du sie in einer luftdichten Dose an einem kühlen Ort. So bleiben sie mehrere Tage frisch und behalten ihre Knusprigkeit.
Das passiert, wenn die Knuspermischung nicht vollständig abgekühlt war oder zu viel Feuchtigkeit aufgenommen hat. Achte darauf, die Mischung richtig trocken zu rösten und die Crunchies erst zu verpacken, wenn sie komplett fest sind.
Ja, Zartbitter-, Vollmilch- oder sogar weiße Schokolade sind möglich. Der Geschmack verändert sich deutlich: Zartbitter wird herber, Vollmilch süßer, weiße Schokolade cremiger.
Lass sie wirklich gut durchtrocknen und packe sie erst danach ein. Kleine Zwischenlagen aus Backpapier oder einzelnen Papierförmchen helfen zusätzlich, die Portionen getrennt zu halten.
Was du über diese Nougat Crunchies wissen solltest
Warum das Rösten deiner Zutaten den Unterschied macht
Theoretisch wäre es nicht notwendig die Knuspermischung für deine Crunchies im Backofen zu rösten, bevor du sie mit den geschmolzenen Nougat-Pralinen vermengst. Doch wieso empfehle ich es dir trotzdem? Ein Großteil der Basiszutaten deiner Crunchies besteht aus Nüssen und ähnlichen Produkten. Diese geben erst unter der Zufuhr von Hitze ihre aromatischen Öle frei und verlieren dabei gleichzeitig einen großen Teil des enthaltenen Wassers, wodurch sie knuspriger werden und deine Nougat Crunchies ihren Biss erhalten. Zudem geben die entstehenden Röstaromen und der im Ofen eindickende Ahornsirup deinen Crunchies eine ganze besondere Karamellnote und machen sie zu einem perfekten Weihnachtsgeschenk aus der Küche.
Welche Nüsse und Körner du bei deinen Nougat Crunchies austauschen kannst
Wie bei den meisten Rezepten kannst du natürlich auch bei diesen Nougat Crunchies Zutaten, die du nicht magst oder vielleicht nicht verträgst, gegen andere austauschen. Zu beachten gibt es es dabei im Gegensatz zu Backrezepten wenig. Lass mich dir aber kurz einige Möglichkeiten nennen und welchen Effekt du damit erzielst.
Eine geschmacklich besonders ansprechende Möglichkeit die im Rezept enthaltenen Walnüsse zu ersetzen, sind Haselnüsse. Sie passen perfekt zum Nougat, werden beim Rösten allerdings schnell sehr braun. Eine im Geschmack mildere Alternative zu den Haselnüssen sind gehackte Mandeln. Sie eignen sich besonders gut, wenn du den Fokus in den Crunchies auf den Nougat legen möchtest, da ihr Eigengeschmack weniger dominant ausfällt. Zudem könntest du Pekannüsse, Cashewkerne oder Kokoschips verwenden. Letztere verleihen deinem Crunchie Rezept einen Hauch Karibik Flair.
Wenn du die Pinienkerne nicht magst, lassen sich diese ganze leicht durch Sonnenblumen- oder Kürbiskerne ersetzen. Beide Varianten passen sich super in die restliche Zutatenzusammenstellung ein.
Wie du die Süße anpassen kannst
Genau wie du deine Nougat Crunchies im Bezug auf die verwendeten Nüsse deinen Vorlieben anpassen kannst, kannst du natürlich auch die Süße variieren. Am einfachsten funktioniert dies über die Menge des Ahornsirups. Beachte jedoch, dass du je weniger Sirup du nutzt, du auch weniger Karamellaroma schmecken wirst. Eine Alternative dazu ist die Süße über die Nougat Pralinen zu regulieren. Wenn du Pralinen verwendest, die zusätzlich zum Nougat Zartbitterschokolade enthalten, werden deine Crunchies automatisch weniger süß.
Bewertung
Bewerte dieses Rezept
Wer kann bei Nougat schon widerstehen. Danke für die Idee.
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